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Karrieremesse als Sprungbrett: Workshops laufen noch

Clausthal-Zellerfeld. Qualifiziert, engagiert und hoch motiviert: So beschrieb Dr. Georg Frischmann, hauptberuflicher Vizepräsident der TU Clausthal, bei der Eröffnung der Karrieremesse „hochsprung“ die Studierenden der Harzer Uni. Hunderte von ihnen besuchten am Donnerstag die Firmenkontaktbörse, die bereits zum elften Mal in der Aula Academica der Hochschule stattfand.

In lockerer Atmosphäre: Gespräche zwischen Clausthaler Studierenden und Firmenvertretern. Foto: Ernst

In lockerer Atmosphäre: Gespräche zwischen Clausthaler Studierenden und Firmenvertretern. Foto: Ernst

Insgesamt 40 namhafte Aussteller hatten ihre Stände aufgebaut - darunter einerseits Firmen aus der Region wie Sympatec, Ottobock und die Fels-Werke, andererseits Global Player wie ArcelorMittal, ExxonMobil und thyssenkrupp. „Damit ist die Veranstaltung einmal mehr ausgebucht“, berichtete Maria Schütte vom Veranstaltungsmanagement der TU Clausthal.

Im Mittelpunkt der Karrieremesse steht das persönliche Gespräch zwischen Studierenden und Firmenvertretern. „Mir geht es darum Informationen zu sammeln, und zwar über mögliche Abschlussarbeiten in Betrieben und über den Berufseinstieg“, sagte Ole Brinkmann. Als Masterstudent in Maschinenbau interessierten ihn Ingenieurdienstleister und beispielsweise die Automotive-Branche.

Beim Austausch mit den Unternehmensvertretern fiel den Studierenden auf: Viele ihrer Gesprächspartner besitzen Clausthaler Wurzeln. So präsentierten etwa Elissa Schmidt und Matthias Hoffmann die TSR Recycling GmbH, bei der hierzulande rund 1700 Beschäftigte im Metallrecycling tätig sind. Schmidt hatte ihre Abschlussarbeit am Clausthaler Institut für Aufbereitung geschrieben, Hoffmann war am selben Institut bis vor kurzem wissenschaftlicher Mitarbeiter. Worauf achtet das Duo bei der Unterhaltung mit Studierenden? „Souveränes Auftreten ist wichtig“, so Hoffmann, „dass man als Berufseinsteiger weiß, was man will.“

Die Basis für eine erfolgreiche Karriere, da waren sich die Aussteller einig, bildet zunächst die fachliche Qualifikation. Daneben ergänzten die Firmenvertreter im Messekatalog zur „hochsprung“ unter dem Stichwort „Erwünschte Zusatzqualifikation“ das Anforderungsprofil. Immer wieder genannt wurden dabei Team- und Kommunikationsfähigkeit, gute Sprachkenntnisse sowie Praxiserfahrung und Eigeninitiative.

Initiative zeigten auch Falko Kerl, Leonie Bahrs, Philipp Rosenthal und Paula Soltau. Die vier TU-Studierenden brachten sich in die Organisation der Messe ein, indem sie die Firmenstände betreuten. „Dadurch ist man ganz nach dran an den Unternehmen und kann sich noch intensiver mit den Firmenvertretern austauschen“, meinte Leonie Bahrs.

Workshop-Anmeldungen noch möglich

Wer sich, inspiriert durch den Messebesuch, noch tiefergehender mit dem Thema Bewerbung beschäftigen will, kann in den nächsten vier Wochen noch Workshops besuchen. Die Kurse werden im Rahmen der Karrieremesse angeboten. Inhaltlich geht es um Bewerbungstraining, Bewerbungsmappen-Check, Bewerbungswissen kompakt, Initiativbewerbung, Business Knigge und Assessment Center Training. Genauere Informationen unter www.hochsprung.tu-clausthal.de.

Kontakt:
TU Clausthal
Pressesprecher
Christian Ernst
Telefon: +49 5323 72-3904
E-Mail: christian.ernst@tu-clausthal.de

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