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8. Kolloquium Fördertechnik im Bergbau steht bevor

24.01.2018

Clausthal-Zellerfeld. Rund 300 Vertreter des Berg- und Tunnelbaus sowie der Fördertechnik werden erwartet: Am 31. Januar und 1. Februar findet an der TU Clausthal das 8. Kolloquium „Fördertechnik im Bergbau” statt. Die Konferenz in der Aula Academica ist eine der größten wissenschaftlichen Veranstaltungen an der Harzer Universität im Jahr 2018.

Die Fördertechnik im Bergbau - hier ein mit Kali beladener Radlader unter Tage - steht im Blickpunkt des Kolloquiums. Foto: K+S AG

Die Fördertechnik im Bergbau - hier ein mit Kali beladener Radlader unter Tage - steht im Blickpunkt des Kolloquiums. Foto: K+S AG

Charakteristisch für jede Tätigkeit in der Rohstoffgewinnung und -aufbereitung ist das Fördern von Material. Die zentrale Bedeutung der Förderung für den Unternehmenserfolg in der Branche ist die Motivation für das Kolloquium „Fördertechnik im Bergbau”. Erstmals wurde es im Jahr 2004 ausgerichtet, seither steht es alle zwei Jahre auf dem Clausthaler Veranstaltungskalender.

„Die Tagung versteht sich als Forum des Austauschs über alle Arten der kontinuierlichen sowie diskontinuierlichen Fördertechnik, die bei der Rohstoffgewinnung angewendet werden”, erläutert Professor Oliver Langefeld. Dessen Abteilung für Maschinelle Betriebsmittel und Verfahren im Bergbau unter Tage am Institut für Bergbau richtet das Kolloquium aus. Im Blickpunkt stehen Fördertechniken wie Bandanlagen, Kettenförderer, gleisgebundene und gleislose Fahrzeuge, Schachtförderanlagen und im weiteren Sinne auch Brecher, Bunker und Speicher.

Thematisch werden die Techniken in zwei Dutzend Fachvorträgen aufgegriffen. Zur Eröffnung spricht Professor Martin Junker, Geschäftsführer der RAG Mining Solutions, über Technikentwicklung in der Logistik der RAG Deutsche Steinkohle. Dabei blickt er auf die vergangenen Jahrzehnte zurück.

Auffällig ist in diesem Jahr der hohe Anteil an Referenten aus der Wissenschaft. Auch die internationale Perspektive wird berücksichtigt: einerseits durch Vorträge mit internationalem Bezug, andererseits durch die Teilnahme von Tagungsgästen aus dem europäischen Ausland. Abgerundet wird das Programm durch eine Fachausstellung und den traditionellen „Bergmännischen Abend”.

Die Organisation des Events ist auf viele Schultern verteilt. Koordiniert werden die Aktivitäten – wie schon beim Kolloquium vor zwei Jahren – von Alexander Hutwalker: „Natürlich ist einiges zu tun. Auch viele studentische Hilfskräfte sind eingebunden. Unser Ziel ist es, dass alle Besucher unserer Tagung ihr Netzwerk erweitern, Wissen hinzugewinnen können und Clausthal am Donnerstagnachmittag zufrieden verlassen.”

Kontakt:
TU Clausthal
Pressesprecher
Christian Ernst
Telefon: +49 5323 72-3904
E-Mail: christian.ernst@tu-clausthal.de

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