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Mittel für Südniedersachsen-Innovationscampus

09.08.2016

Göttingen. Das Land Niedersachsen unterstützt die vier Hochschulen, die im Rahmen des Südniedersachsen-Innovationscampus (SNIC) kooperieren, mit insgesamt 622.000 Euro. Neben der TU Clausthal zählen dazu die Universität Göttingen, die Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) sowie die Private Hochschule Göttingen (PFH).

Hinten, v. l.: Matthias Wunderling-Weilbier, Bernhard Reuter (Landrat), Prof. Thomas Hanschke (TU), Prof. Wolfgang Viöl (HAWK) und (vorne, v. l.) Prof. Frank Albe (PFH), Gabriele Andretta, Gabriele Heinen-Kljajic und Ulrike Beisiegel. Foto: Schröter

Hinten, v. l.: Matthias Wunderling-Weilbier, Bernhard Reuter (Landrat), Prof. Thomas Hanschke (TU), Prof. Wolfgang Viöl (HAWK) und (vorne, v. l.) Prof. Frank Albe (PFH), Gabriele Andretta, Gabriele Heinen-Kljajic und Ulrike Beisiegel. Foto: Schröter

Der SNIC ist ein Kooperationsprojekt von Wissenschaft, Wirtschaft und Kommunen unter dem Dach der Südniedersachsenstiftung. Ziel ist es, die beteiligten Hochschulen, Landkreise (Goslar, Göttingen, Osterode, Northeim und Holzminden) sowie etwa 20 Unternehmen stärker zu vernetzen, Innovationen und Ausgründungen zu unterstützen und die Attraktivität der Region für Fachkräfte zu erhöhen.

„Eine solche Kooperation zwischen wissenschaftlichen Einrichtungen, Unternehmen und Kommunen ist wichtig, um das Potenzial der Region zu nutzen”, betonte Niedersachsens Wissenschaftsministerin Gabriele Heinen-Kljajic bei einem Besuch in Göttingen. Wissenschaft habe schließlich den Auftrag, ihre Erkenntnisse einzubringen, um die großen gesellschaftlichen Herausforderungen zu lösen. In Südniedersachsen habe man den Vorteil einer hohen wissenschaftlichen Dichte. Nicht zuletzt deshalb könne der SNIC dort ein Motor für den Wissens- und Technologietransfer sein. „Wenn der Innovationscampus auch nur in Teilen das erreicht, was er schon jetzt verspricht, dann wäre sehr viel für die Region gewonnen”, meinte Heinen-Kljajic.

„Unser Ziel ist es, Südniedersachsen zu einer Innovationsregion zu entwickeln”, sagt Professor Thomas Hanschke, Präsident der TU Clausthal. Thematische Schwerpunkte sind unter anderem Wirtschaft 4.0 und neue Materialien/Produktionstechnik, einschließlich Recycling, dünnes Glas und Messtechnik. Auch für Göttingens Universitätspräsidentin Professorin Ulrike Beisiegel ist der SNIC „eine geradezu ideale Sache”. In der heutigen Zeit bräuchten selbst Volluniversitäten wie Göttingen Partner. „Schließlich sitzen wir nicht mehr wie früher in einem Elfenbeinturm”, so Beisiegel.

Neben der Förderung durch das Land Niedersachsen wird der SNIC durch private Mittel von Unternehmen sowie durch Gelder der Hochschulen und verschiedener Verbände finanziert. Zusätzlich wurden EU-Mittel für das Gesamtprojekt beantragt. „Der Südniedersachsen-Innovationscampus ist nicht zuletzt auch Ausdruck des regionalpolitischen Engagements der Unternehmen”, sagte Dr. Martin Rudolph von der Göttinger Geschäftsstelle der Industrie- und Handelskammer (IHK). „Die Wirtschaft ist schon jetzt von den positiven Impulsen des SNIC für die Region überzeugt”, so Rudolph.

Kontakt:
TU Clausthal
Pressesprecher
Christian Ernst
Telefon: +49 5323 72-3904
E-Mail: christian.ernst@tu-clausthal.de

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