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Transatlantische Vorlesung und deutsch-amerikanische Studentenprojekte

19.02.2016

Clausthal-Zellerfeld. Die TU Clausthal wird immer internationaler. Im Lehrangebot zeigt sich dies zum Beispiel an einer regelmäßig angebotenen transatlantischen englischsprachigen Vorlesung. Darin geben Dozenten der TU und der University of Nebraska-Lincoln (USA) den Studierenden einen praxisnahen Einblick in die Simulationswissenschaft.

Die University of Nebraska-Lincoln – im Bild ein Teil des Campus – und die TU Clausthal vereinbarten im Mai 2014 eine Zusammenarbeit (kleines Foto), inzwischen läuft die transatlantische Vorlesung. Fotos: UNL/TUC

Die University of Nebraska-Lincoln – im Bild ein Teil des Campus – und die TU Clausthal vereinbarten im Mai 2014 eine Zusammenarbeit (kleines Foto), inzwischen läuft die transatlantische Vorlesung. Fotos: UNL/TUC

Auf den Vorlesungsinhalt aufsetzend, arbeiten die Studierenden zudem in einem transatlantischen Projekt zusammen. Die Ergebnisse dieser studentischen Kooperation werden, nach erfolgreicher Durchführung, jeweils auf einer internationalen Tagung vorgestellt. Den Impuls für die deutsch-amerikanische Vorlesung hatte das im Jahr 2014 durch die Präsidenten der TU Clausthal und der University of Nebraska-Lincoln unterzeichnete „Memorandum of Understanding” gegeben.

„Damit war auf beiden Seiten der Wille verbunden, den Studierenden an beiden Universitätsstandorten eine gemeinsam veranstaltete Vorlesungsreihe und gemeinsam durchzuführende studentische Projektarbeiten anzubieten”, erläutert der Clausthaler Professor Dietmar Möller. Der Informatiker mit dem Fachgebiet Stochastische Modelle in den Ingenieurwissenschaften ist zugleich außerplanmäßiger Professor an der University of Nebraska-Lincoln.

Die Videovorlesungen finden im Semester jeweils am Montag- und Freitagnachmittag von 15 bis 17 Uhr im Multimedia-Hörsaal Tannenhöhe statt. In Lincoln ist es dann 8 bis 10 Uhr vormittags. Es handelt sich um eine zweisemestrige Lehrveranstaltung: „Computational Modeling and Simulation I: Continuous Time Systems” und „Computational Modeling and Simulation II: Discrete Event Systems”.

Bei der Themenauswahl der transatlantischen studentischen Projekte sind die Studierenden beteiligt. Mit dem Projekt ist das Ziel verbunden, das in der Vorlesung erworbene Methodenrepertoire selbstständig zu vertiefen, die englische Sprachkompetenz inbegriffen. Bislang konnten die studentischen Projekte regelmäßig auf begutachteten internationalen Tagungen vorgestellt werden. „Dies bedeutet eine internationale Anerkennung der von den Studierenden erbrachten Leistung und ist gewissermaßen eine Belohnung ihrer ausgeprägten Motivation”, so Professor Möller. Ein studentisches Projekte wurde beispielsweise 2015 auf der „8th International Conference of Education, Research and Innovation” präsentiert. In diesem Jahr wird auf der „2nd Annual International Conference on Transportation” vorgetragen.

Die Vorlesungen werden aufgezeichnet und sind auf dem Videoserver der TU Clausthal verfügbar.

Kontakt:
TU Clausthal
Pressesprecher
Christian Ernst
Telefon: +49 5323 72-3904
E-Mail: christian.ernst@tu-clausthal.de

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