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Berliner Recycling-Konferenz unter Clausthaler Leitung

09.02.2016

Clausthal/Berlin. Die Berliner Recycling- und Rohstoffkonferenz, eine der führenden deutschen Recyclingtagungen, findet am 7. und 8. März zum neunten Mal statt. Die wissenschaftliche Leitung der Reihe liegt bei Professor Daniel Goldmann von der TU Clausthal sowie Professor Karl J. Thomé-Kozmiensky. Behandelt werden auch einige Themengebiete, in denen die TU als führende Recycling-Forschungseinrichtung ihre Schwerpunkte hat.

Wie im Vorjahr werden auf der Berliner Recycling-Konferenz zahlreiche Gäste erwartet, darunter viele Clausthaler. Foto: Archiv

Wie im Vorjahr werden auf der Berliner Recycling-Konferenz zahlreiche Gäste erwartet, darunter viele Clausthaler. Foto: Archiv

Mit 49 Referenten, die in einer Plenarveranstaltung am ersten Tag und vier Parallelveranstaltungsreihen am zweiten Tag ihre Themen vorstellen, ist wiederum ein umfangreiches, hochaktuelles Programm aufgesetzt worden. „Wie jedes Jahr sind unter den Vortragenden Vertreter aus Politik, Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen auf dem Gebiet des Recyclings aus dem gesamten deutschsprachigen Raum”, so Professor Goldmann. Der Wissenschaftler am TU-Institut für Aufbereitung, Deponietechnik und Geomechanik erwartet zwischen 300 und 400 Teilnehmende. In diesem Jahr steht die Konferenz im Zeichen der internationalen Rohstoffmärkte, der europäischen Rohstoffpolitik und des in Vorbereitung befindlichen deutschen Wertstoffgesetzes.

Aktuelle politische, rechtliche, wirtschaftliche und technische Aspekte der Rohstoffwirtschaft sowie des Recyclings werden in den Vorträgen behandelt und zur Diskussion gestellt. In den Fachforen werden am zweiten Konferenztag das Recycling von Metallen, Kunststoffen und Papier, von Elektronikschrott und Altfahrzeugen thematisiert. Eine komplette Veranstaltungsreihe ist den Ergebnissen besonders ressourcenrelevanter Recyclingprojekte vorbehalten, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Fördermaßnahme „r³” unterstützt wurden. Mehrere Wissenschaftler der TU Clausthal sind in verschiedenen Veranstaltungsreihen mit Beiträgen aus den Bereichen Strategien, Aufbereitungsverfahren, metallurgische Prozesse sowie Recycling von Fahrzeugen und Elektronik vertreten.

Informationen zum Programm der Veranstaltung und zur Anmeldung finden Sie hier.

Kontakt:
TU Clausthal
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 5323 72-3904
E-Mail: presse@tu-clausthal.de

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