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Institut für Bergbau forciert Internationalisierung

24.07.2015

Clausthal-Zellerfeld. Das Thema Internationalisierung wird am Institut für Bergbau der TU Clausthal weiter vorangetrieben. Im aktuellen Sommersemester weilten zwei Gastdozenten aus Südafrika und einer aus Indien am Institut. Zudem ist die Internationale Studien- und Ausbildungspartnerschaft (ISAP) mit der University of Pretoria um weitere zwei Jahre bis 2017 verlängert worden.

Die Beschäftigten am Institut für Bergbau um Professor Oliver Langefeld (rechts) freuten sich im Sommersemester über die Unterstützung durch internationale Dozenten. Foto: Ernst

Die Beschäftigten am Institut für Bergbau um Professor Oliver Langefeld (rechts) freuten sich im Sommersemester über die Unterstützung durch internationale Dozenten. Foto: Ernst

Dank des ISAP-Programms unterhält das Clausthaler Bergbau-Institut in Studium, Lehre und Forschung nachhaltige Beziehungen zu zwei renommierten Universitäten in den weltweit führenden Bergbauländern Südafrika und Peru. „Unsere Studierenden können somit unkompliziert eine Zeit im Ausland verbringen und ihr Wissen in den Bereichen Bergbau, Sprache und interkulturelle Kompetenz entscheidend erweitern”, sagt Professor Oliver Langefeld, Projektverantwortlicher und zugleich Vizepräsident für Studium und Lehre an der TU Clausthal.

Bergbau-Experte Langefeld freute sich, im laufenden Semester gleich drei Gastdozenten begrüßen zu können. Aus Südafrika weilten Dr. Bertie Meyer und Wolter de Graaf im Oberharz. Dr. Meyer verfügt über fast vier Jahrzehnte Erfahrung in unterschiedlichen Bergbausegmenten (Gold, Kupfer, Kohle, Eisenerz, Nickel, Platin und Diamanten) sowie im Projektmanagement. De Graaf kehrte nach 18 Jahren in der Sprengstoff-Industrie beim Unternehmen African Explosives Limited (AEL) zur University of Pretoria zurück. An der TU Clausthal hielten die beiden Südafrikaner mehrere Vorlesungen.

Gleiches galt auch für Dr. Amit Verma. Der Gastprofessor der Indian School of Mines Dhanbad, die in Indien zu den führenden Instituten in der Ingenieursausbildung zählt, arbeitete bereits in Frankreich und den USA. Sein Spezialgebiet ist die Felsmechanik in Hinblick auf die Endlagerung von radioaktiven Abfällen. „Mit Dr. Verma haben wir auch über die Einführung eines Doppelabschlusses sowie gemeinsame zukünftige Forschungsvorhaben in dem Bereich Gewinnung von Steinkohle unter Tage diskutiert”, so Dr. Elisabeth Clausen, Akademische Rätin am Institut für Bergbau.

Um die Beziehungen zu den Partnern zu festigen, reisen Clausthaler Wissenschaftler noch in diesem Jahr zu Besuchen nach Lima (Peru) und Pretoria. Diplom-Ingenieur Alexander Hutwalker wird im August eine Vorlesung an der Pontificia Universidad Católica del Peru (PUCP) halten. Und Dr. Clausen fliegt im November in die südafrikanische Hauptstadt, um Lehrveranstaltungen zu den Besonderheiten des Bergbaus unter Tage in Deutschland durchzuführen.

Kontakt:
TU Clausthal
Pressesprecher
Christian Ernst
Telefon: +49 5323 72-3904
E-Mail: christian.ernst@tu-clausthal.de

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