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Recycling-Konferenz in Berlin wieder unter Clausthaler Leitung

21.02.2015

Clausthal/Berlin. Die Berliner Recycling- und Rohstoffkonferenz, eine der führenden deutschen Recyclingtagungen, findet am 16. und 17. März zum achten Mal statt. Die wissenschaftliche Leitung der Reihe liegt bei Professor Daniel Goldmann von der TU Clausthal sowie Professor Karl J. Thomé-Kozmiensky. Auf der Konferenz werden einige der Themengebiete behandelt, in denen die TU als führende Recycling-Forschungseinrichtung ihre Schwerpunkte hat.

Bei der Berliner Recyclingkonferenz - hier der Vortrag von Karl-Friedrich Falkenberg, Generaldirektor des Bereichs Umwelt der EU-Kommission, aus dem vergangenen Jahr - wird auch der europäische Blickwinkel berücksichtigt. Foto: Archiv

Bei der Berliner Recyclingkonferenz - hier der Vortrag von Karl-Friedrich Falkenberg, Generaldirektor des Bereichs Umwelt der EU-Kommission, aus dem vergangenen Jahr - wird auch der europäische Blickwinkel berücksichtigt. Foto: Archiv

„Mit 53 Referenten, die in einer Plenarveranstaltung am ersten Tag und vier Parallelveranstaltungsreihen am zweiten Tag ihre Themen vorstellen, ist ein umfangreiches, hochaktuelles Programm aufgesetzt worden. Wie jedes Jahr sind unter den Vortragenden Vertreter aus Politik, Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen auf dem Gebiet des Recyclings aus dem gesamten deutschsprachigen Raum”, so Professor Goldmann. Der Wissenschaftler am TU-Institut für Aufbereitung, Deponietechnik und Geomechanik erwartet zwischen 300 und 400 Teilnehmende. In diesem Jahr steht die Konferenz im Zeichen der Gründung der Europäischen Wissensgemeinschaft „KIC EIT Raw Materials”, einem Rohstoffnetzwerk mit Harzer Beteiligung, sowie des gemeinsamen virtuellen deutschen Rohstoffinstituts German Resource Research Institute (GERRI).

„Aktuelle politische, rechtliche, wirtschaftliche und technische Aspekte der Rohstoffwirtschaft sowie des Recyclings werden in den Vorträgen behandelt und zur Diskussion gestellt”, erläutert Professor Thomé-Kozmiensky, der unter anderem in Clausthal studiert hat. Im Detail geht es beispielsweise um Herausforderungen der Rohstoffsicherung, um Chancen und Grenzen des Recyclings oder um innovative Technologien für Ressourceneffizienz. Dabei stehen komplexe Altprodukte, hochwertige Produktionsrückstände, Metalle, Kunststoffe und Papier im Fokus. Verschiedene Wissenschaftler der TU Clausthal sind mit Beiträgen aus den Bereichen Strategien, Aufbereitungsverfahren, metallurgische Prozesse sowie Recycling von Fahrzeugen, Elektronik und Kunststoffen vertreten.

Informationen zum Programm der Veranstaltung und zur Anmeldung finden Sie hier.

Kontakt:
TU Clausthal
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 5323 72-3904
E-Mail: presse@tu-clausthal.de

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