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TU will mit University of Alabama in Huntsville kooperieren

16.09.2014

Clausthal-Zellerfeld. Die TU Clausthal möchte ihre Zusammenarbeit mit Partnern in den USA ausbauen. Mit der University of Alabama in Huntsville (UAH) strebt die Harzer Universität eine Kooperation auf dem Gebiet der Simulationswissenschaften an. Beide Seiten unterschrieben jetzt eine Absichtserklärung. Ein solches Memorandum of Understanding hatte die TU im Mai bereits mit der University of Nebraska-Lincoln unterzeichnet.

Wollen künftig zusammenarbeiten (von links): der Clausthaler Professor Dietmar Möller, Dr. Ray Vaughn (Vizepräsident der University of Alabama in Huntsville) und Dr. Georg Frischmann, hauptberuflicher Vizepräsident der TU. Foto: Ernst

Wollen künftig zusammenarbeiten (von links): der Clausthaler Professor Dietmar Möller, Dr. Ray Vaughn (Vizepräsident der University of Alabama in Huntsville) und Dr. Georg Frischmann, hauptberuflicher Vizepräsident der TU. Foto: Ernst

Initiiert wurden beide Vereinbarungen durch Professor Dietmar Möller, der an der TU Clausthal das Gebiet Stochastische Modelle in den Ingenieurwissenschaften vertritt und seit Jahren gute Kontakte zur University of Alabama in Huntsville unterhält. Auf Einladung des Clausthaler Wissenschaftlers verbrachte Dr. Ray Vaughn, Vizepräsident für Forschung an der UAH, im September einen mehrtägigen Aufenthalt im Oberharz.

„Wir wollen die unterzeichnete Absichtserklärung mit Leben erfüllen”, unterstrich Vaughn bei einem Treffen mit Dr. Georg Frischmann, dem hauptberuflichen Vizepräsidenten der TU Clausthal. Die geplante Kooperation soll sich auf den Austausch von Wissenschaftlern und Studierenden sowie gemeinsame Forschungsprojekte erstrecken. „Gerade unseren Studierenden würde ein solcher Austausch Vorteile bringen. Er weitet den Blick und vermittelt ihnen einen besseren Eindruck vom Geschehen in anderen Teilen der Welt”, erläuterte der Gast aus den USA. In diesem Zusammenhang erklärte Dr. Vaughn, dass Professor Möller zum außerplanmäßigen Professor an der University of Alabama in Huntsville ernannt werden soll. Auch dem Internationalen Zentrum Clausthal sowie dem Clausthaler Umwelttechnik-Institut stattete der Amerikaner einen Besuch ab.

Die staatliche Universität in Huntsville im US-Bundesstaat Alabama, gegründet 1950, hat rund 8000 Studierende. Sie zählt in den USA zu den besten Hochschulen in der Forschung und hat ein exzellentes Verhältnis von Studierenden zu Professoren von 16:1. Ihr jährliches Drittmittelaufkommen beläuft sich auf etwa 100 Millionen Dollar. Das Zentrum für Simulationswissenschaften („Center for Modeling, Simulation and Analysis”) ist eines von 16 Forschungszentren der UAH und genießt internationales Ansehen. In Deutschland unterhält die UAH beispielsweise zur Universität Rostock seit Jahren enge Beziehungen.

Kontakt:
TU Clausthal
Pressesprecher
Christian Ernst
Telefon: +49 5323 72-3904
E-Mail: christian.ernst@tu-clausthal.de

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