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Glasforschung: Clausthaler Doktorandin ausgezeichnet

Clausthal-Zellerfeld. Die Doktorandin Susanne Krüger, die am Institut für Nichtmetallische Werkstoffe der TU Clausthal promoviert, ist für eine hervorragende Veröffentlichung auf dem Gebiet der Glasforschung ausgezeichnet worden.

Susanne Krüger, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Nichtmetallische Werkstoffe der TU Clausthal. Foto: Institut

Susanne Krüger, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Nichtmetallische Werkstoffe der TU Clausthal. Foto: Institut

Ihre Publikation „Stochastic nature of the liquid-to-crystal heterogeneous nucleation of supercooled lithium disilicate liquid“ wurde von den Herausgebern des renommierten „Journal of Non-Crystalline Solids“ unter mehr als 2000 Artikeln in die Liste „Editors Choice 2012 – 2014“ aufgenommen. Diese Liste, die nur sechs Artikel umfasst, wird alle zwei Jahre von den Herausgebern erstellt, um exzellente Arbeiten hervorzuheben, die einen entscheidenden Beitrag zum Verständnis von amorphen Materialien geleistet haben.

„Dies ist ein super Erfolg für Frau Krüger, besonders, da sie ja erst am Anfang ihrer wissenschaftlichen Karriere steht“, sagt Professor Joachim Deubener, Betreuer der Doktorarbeit von Susanne Krüger in der Abteilung Glas des Instituts für Nichtmetallische Werkstoffe. „Diese Auszeichnung, zu der ich ihr herzlich gratuliere, stellt einen Türöffner für ihre weiteren Karriereschritte da“, ergänzte Professor Deubener. Frau Krüger hatte von der Aufnahme in die begehrte Liste auf der ersten Gemeinschaftstagung der American Ceramic Society und der Deutschen Glastechnischen Gesellschaft in Aachen erfahren.

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