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Fest der Kulturen zeigt Weltoffenheit der Uni-Stadt

Clausthal-Zellerfeld. Exotische Düfte liegen in der Luft, bunte Trachten schmücken Stände und Personen, Internationalität und Zusammenhalt sind spürbar: Das Kulturfest des Allgemeinen Studierenden-Ausschusses (AStA) lockte Hunderte große und kleine Besucher auf den Marktkirchenplatz.

Studierende aus aller Welt feierten gemeinsam auf dem Marktkirchenplatz. Foto: Bertram

Studierende aus aller Welt feierten gemeinsam auf dem Marktkirchenplatz. Foto: Bertram

Unter dem Motto „Das multikulturelle Highlight im Sommer“ war das Fest Bestandteil des ersten „TU Summer Events“, das am 18. und 19. Juli Gäste, Studierende, Beschäftigte und Ehemalige der Hochschule zu wissenschaftlichen, kulturellen und sportlichen Aktivitäten zusammenbrachte.

Die Besucher auf dem Marktkirchenplatz informierten sich an zwei Dutzend Ständen über verschiedene Länder, probierten internationale Köstlichkeiten und betrachteten landestypische Kleinkunst. So zeigten die Clausthaler Studenten aus Kamerun handgefertigte Arbeiten aus Holz und Stoffen. Das traditionelle „Songo“, ein Strategiespiel für zwei Personen, war ebenfalls zu erwerben. „Das sieht alles sehr interessant aus“, berichteten Lene und Chon Engsageâ aus Dänemark. Das Ehepaar reiste gerade mit dem Wohnwagen durch den Harz und erfreute sich an der gelebten Weltoffenheit in Clausthal-Zellerfeld.

„Wir wollen das Fest als Bühne nutzen, um verschiedene Länder vorzustellen und einander näher zu kommen“, hatte Lucien Chervy Nzie vom AStA bereits vorab erklärt. So waren Studierende aus Indien, Pakistan, Gabun, Jemen, China, Kamerun, Indonesien und Deutschland vertreten. Corinna Gobrecht vom Kulturbüro erläuterte ihre Arbeit und bot selbstgebackene Waffeln an. Ebenfalls dabei waren das Clausthaler Weineck, Mensa und Studentenwerk, das Team Green Voltage Racing, die islamische Studentengemeinschaft, das Alumnimanagement, die Marktkirche mit selbstgemachten Marmeladen sowie der Kellerclub mit kalten Getränken.

Die wissenschaftliche Seite bediente das Team um Professor Wolfgang Pfau. Ganz im Sinne des Großprojektes „Schaufenster Elektromobilität“, in Niedersachsen von der Metropolregion koordiniert, boten die Forscher Probefahrten mit Elektroautos an. Drei Fahrzeuge des Typs e-up! von Volkswagen standen bereit. „Während des Kulturfestes und der Jahresversammlung haben wir mehr als 60 Probefahrten durchgeführt“, berichtete Lucas Schubert vom Institut für Wirtschaftswissenschaften. Dabei hätten weit über 100 Personen Fahrt aufgenommen.

Ein Vielfaches an Menschen ist durch das gesamte „Summer Event“ in Bewegung gebracht worden. Die Idee, ein Kulturfest, Sport- und Alumni-Veranstaltungen (Bericht folgt), eine Jahresversammlung sowie eine Sommerparty an zwei Tagen zu konzentrieren, ging auf das Alumnimanagement und das Sportinstitut zurück. Die Aktivitäten sollten sich gegenseitig befruchten und nicht zuletzt Ehemaligen einen schönen Anlass geben, wieder einmal ihre Uni zu besuchen. (mp/ce)

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