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Internationaler Katalyse-Workshop erstmals durchgeführt

28.11.2013

Clausthal-Zellerfeld. Der erste Workshop zum Thema Heterogene Katalyse hat im Rahmen des Clausthaler Zentrums für Materialtechnik (CZM) stattgefunden. Insgesamt 35 Wissenschaftler aus fünf Nationen waren zu der zweitägigen Veranstaltung in der Aula Academica der TU Clausthal zusammengekommen.

Internationaler Workshop: Arbeitsatmosphäre im Kuppelsaal der Clausthaler Aula. Foto: Ernst

Internationaler Workshop: Arbeitsatmosphäre im Kuppelsaal der Clausthaler Aula. Foto: Ernst

Professor Volker Wesling, Sprecher des CZM, hatte den Gästen in seiner Begrüßung das neue Clausthaler Forschungszentrum vorgestellt. Im Mittelpunkt der materialtechnischen Forschung stehen nach Weslings Worten die Kerngebiete der technischen Werkstoffe: die Metalle, die Keramiken und Gläser- sowie die Polymerwerkstoffe. Aufbauend auf neuesten Erkenntnissen der Werkstoffgrundlagenforschung fokussiert sich die angewandte Forschung besonders auf innovative Materialkombinationen.

Ein wichtiges Ziel wissenschaftlicher Arbeit ist es, internationale Sichtbarkeit zu erlangen. Dies ist dem CZM mit dem Workshop, an dem Forscher aus Zypern, Griechenland, Italien, Spanien und Deutschland teilnahmen, gelungen. Professor Wolfgang Maus-Friedrichs und Dr. Georgia Sourkouni hatten die Veranstaltung seitens der TU Clausthal organisiert, unterstützt wurden sie durch Professor Christos Argirusis von der National University of Athens, Griechenland. Gefördert wurde die Tagung, die auch eine Posterausstellung umfasste, vom Deutschen Akademischen Austausch-Dienst (DAAD) sowie dem Wissenschaftsministerium des Landes Niedersachsen.

Die Reihe der Fachvorträge hatte Professor Angelos Efstathiou von der University of Cyprus eröffnet, der über den Stand der umweltorientierten Katalyse-Forschung referierte. Katalyse bezeichnet die Änderung der Kinetik einer chemischen Reaktion mittels eines Katalysators, meist mit dem Ziel, diese Reaktion überhaupt erst zu initiieren oder zu beschleunigen. Insgesamt beinhaltete der Workshop 17 Fachreferate und 19 Posterbeiträge.

„Der Workshop hat den teilnehmenden Wissenschaftlern weitreichende Einblicke in die Arbeitsbereiche der beteiligten Gruppen gebracht”, waren sich die Organisatoren einig. Auf dieser Basis startet nun die Zusammenarbeit, beginnend mit der Beantragung eines gemeinsamen EU-Projekts im Rahmen des EU-Forschungsprogramms HORIZON 2020.

Weitere Informationen auf den Webseiten des CZM:
www.czm.tu-clausthal.de

Kontakt:
TU Clausthal
Pressesprecher
Christian Ernst
Telefon: 05323 – 72 3904
E-Mail: christian.ernst@tu-clausthal.de

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