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TU Clausthal treibt Sanierung und Brandschutz voran

04.02.2013

Clausthal-Zellerfeld. An der TU Clausthal wird weiter kräftig gebaut. Neben dem Clausthaler Zentrum für Materialtechnik, das im Campusgebiet für rund 14 Millionen Euro entsteht, hat das Land Niedersachsen im vergangenen November rund 2,4 Millionen Euro insbesondere für Brandschutzmaßnahmen in verschiedenen Instituten der TU freigegeben.

Am Institut für Nichtmetallische Werkstoffe werden demnächst umfangreiche Brandschutzmaßnahmen umgesetzt. Foto: Ernst

Am Institut für Nichtmetallische Werkstoffe werden demnächst umfangreiche Brandschutzmaßnahmen umgesetzt. Foto: Ernst

Zunächst rücken die Handwerker in diesem Jahr am Institut für Nichtmetallische Werkstoffe an. „Der Hörsaal des Gebäudes, das in der Clausthaler Innenstadt gegenüber der ehemaligen Mensa liegt, sowie das Dachgeschoss erhalten einen zusätzlichen Flucht- und Rettungsweg durch neue außenliegende Stahltreppen”, sagt Diplom-Ingenieur Jürgen Bodenstein, Leiter der Technischen Verwaltung der Universität. Daneben werden Wände und Decken erneuert, die Feuerbeständigkeit von Elektroleitungen hergestellt, falls nötig Brandschutztüren ausgetauscht und die Brandmeldeanlage erweitert. Das Staatliche Baumanagement Südniedersachsen wird diese Maßnahmen planen und koordinieren.

Ähnliche Arbeiten zum Brandschutz wie im Institut für Nichtmetallische Werkstoffe sind dann im kommenden Jahr im Institut für Energieverfahrenstechnik und Brennstofftechnik sowie im Institut für Elektrische Energietechnik/Institut für Elektrische Informationstechnik vorgesehen. „Allerdings wird es keine zusätzlichen äußeren Treppen geben, die sind an diesen Gebäuden nicht notwendig”, so Dezernatsleiter Bodenstein.

„Damit werden an der TU Clausthal auch in diesem und dem kommenden Jahr die umfangreichen Sanierungs-, Brandschutz- und Verschönerungsarbeiten fortgesetzt”, freut sich Universitätspräsident Professor Thomas Hanschke. Begonnen hatte die sogenannte bauliche Ertüchtigung im größeren Stil im Jahr 2009 mit der Grundsanierung des Audimax. Parallel ist das ehemalige Grundschulgebäude in der Graupenstraße zum Internationalen Zentrum Clausthal (IZC) umgestaltet worden. Insbesondere durch Mittel aus dem Konjunkturpaket II haben anschließend mehrere Uni-Institute neue Fassaden und Fenster bekommen. Den Auftakt machten die Gebäude in der Erzstraße, danach erhielten im Feldgrabengebiet das Institut für Erdöl- und Erdgastechnik sowie das Institut für Polymerwerkstoffe und Kunststofftechnik moderne, energiesparende Fassaden.

Alle Kosten zusammengerechnet, wurden und werden an der TU Clausthal zwischen 2009 und 2014 mehr als 20 Millionen Euro in Baumaßnahmen investiert. Das Geld stammt aus Mitteln des Landes und des Bundes, aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sowie von der Universität.

Kontakt:
TU Clausthal
Pressesprecher
Christian Ernst
Telefon: 05323 – 72 3904
E-Mail: christian.ernst@tu-clausthal.de

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