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DFG-Forschergruppe mit Clausthaler Beteiligung läuft weiter

04.01.2013

Hannover/Clausthal. Großer Erfolg für die Forschergruppe „molife”: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) verlängert die Forschergruppe FOR 1277 „Mobilität von Lithiumionen in Festkörpern” und stellt für weitere drei Jahre 2,7 Millionen Euro bereit. Neben der Leibniz Universität Hannover ist unter anderem die TU Clausthal beteiligt.

Während des Doktoranden-Workshops der DFG-Forschergruppe „molife” im März 2012 wurden auch Glaskompressionsexperimente durchgeführt. Foto: molife

Während des Doktoranden-Workshops der DFG-Forschergruppe „molife” im März 2012 wurden auch Glaskompressionsexperimente durchgeführt. Foto: molife

Der Forschergruppe wurde bescheinigt, über ein deutschlandweit einmaliges Know-How und modernes Instrumentarium im Bereich der modernen Festkörperelektrochemie und der Grundlagenuntersuchung von Batteriematerialien zu verfügen, wobei sie bei einzelnen Themen auf dem Gebiet der Diffusion von Lithiumionen in Festkörpern weltweit führend sei. Neben dem Hauptstandort mit der Leibniz Universität Hannover als Sprecheruniversität und den weiteren Standorten Clausthal und Bonn der ersten Förderperiode sind nun auch die Standorte Berlin, Bochum und Graz vertreten.

Die detaillierte Untersuchung der Diffusion von Lithium-Ionen in Festkörpern ist sowohl für die physikalisch-chemische Grundlagenforschung hinsichtlich der Zusammenhänge zwischen den atomaren Sprungprozessen und dem langreichweitigen Ionentransport als auch für die anwendungsorientierte Materialforschung im Bereich innovativer Energiespeicher in tragbaren elektronischen Geräten (Handy, Notebook, Digitalkamera) und im Transportwesen (Elektroauto) von großer aktueller Bedeutung. Basis der erfolgreichen „molife”-Kooperation ist dabei die umfangreiche und sich ergänzende analytische Ausstattung, die Vielfalt der zur Verfügung stehenden Synthesemethoden sowie die intensive Einbeziehung von theoretischer Modellierung und Simulation.

Professor Harald Schmidt vom Institut für Metallurgie der TU Clausthal ist im Rahmen des zukunftsweisenden Vorhabens an zwei Teilprojekten beteiligt. Sprecher der universitätsübergreifenden Gruppe, die auch für den Prozess der Niedersächsischen Technischen Hochschule relevant ist, ist Professor Paul Heitjans vom Institut für Physikalische Chemie und Elektrochemie der Leibniz Universität Hannover.

Weitere Informationen: www.for1277molife.uni-hannover.de

Kontakt:
Prof. Dr. Harald Schmidt
Institut für Metallurgie der TU Clausthal
AG Mikrokinetik
Telefon: 05323/72-2094
E-Mail: harald.schmidt@tu-clausthal.de

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