Ausbildung zum / zur Werkstoffprüfer/in MetallWerkstoffprüfer/innen untersuchen insbesondere metallische Werkstoffe auf Eigenschaften bzw. Schäden. Sie entnehmen Proben, führen Messungen und Prüfungen durch und dokumentieren die Ergebnisse. Ausbildungsinhalte: In der 3 ½-jährigen Ausbildung erlernen die Auszubildenden nachfolgende Inhalte:
In der Berufsschule erwirbt man unter anderem Kenntnisse auf folgenden Gebieten:
Perspektiven nach der Ausbildung: Werkstoffprüfer/innen arbeiten in erster Linie in Betrieben der Metall- und der Elektroindustrie. Außerhalb des produzierenden Sektors bieten sich ihnen Beschäftigungsmöglichkeiten etwa bei Werkstoffprüfanstalten oder in Werkstofflabors von Autoherstellern. Darüber hinaus sind sie in Materialforschungseinrichtungen oder im öffentlichen Dienst bei Metallprüfämtern tätig. Nach Ihrer Ausbildung müssen sich die Werkstoffprüfer/innen meist entscheiden, welches Einsatzgebiet für sie in Frage kommt und worauf sie sich spezialisieren möchten. Das Spektrum reicht von der Wareneingangskontrolle bis hin zur Fertigungsüberwachung. Was wir von den Bewerbern erwarten: Gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ausbildung bilden vertiefte Kenntnisse in Physik, Chemie und Mathematik. Weiterhin sind Geduld und Teamfähigkeit sehr wichtig. Ausbildungsentgelte und Fahrkostenerstattung: Die Ausbildungsentgelte betragen zurzeit monatlich brutto:
Für Anlagen nach dem Vermögensbildungsgesetz erhalten Auszubildende einen finanzielle Leistung von monatlich 13,29 €. Fahrkosten zwischen Ausbildungsstätte und Berufsschule werden den Auszubildenden erstattet. |