Studienordnung für den Diplomstudiengang Kunststofftechnik
an der Technischen Universität Clausthal
 Beschluß des Fachbereichsrates vom 04. Juni 1996

§ 1
Geltungsbereich

(1) Die vorliegende Studienordnung beschreibt auf der Grundlage der Diplomprüfungsordnung für den Studiengang Kunststofftechnik an der Technischen Universität Clausthal Ziele, Inhalte und Aufbau des Studiums. Die Diplomprüfungsordnung wurde genehmigt vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur am 06.09.1996.
 

§ 2
Berufsfeld

(1) Das Berufsfeld für die Diplomingenieurin bzw. den Diplomingenieur des Studiengangs Kunststofftechnik erstreckt sich von der Verarbeitung von Roh- und Vorstoffen zu Zwischen-produkten und Halbzeugen bis zur Fertigung von Bauteilen aus Polymerwerkstoffen mit definierten Gebrauchseigenschaften.
(2) Im Studiengang Kunststofftechnik werden zwei Studienrichtungen mit folgenden Tätigkeits-schwerpunkten angeboten:

(3) Die Tätigkeitsfelder dieser beiden Studienrichtungen lassen sich - ungeachtet ihrer Unterschiede in wesentlichen Teilbereichen - durch folgende gemeinsame Merkmale kenn-zeichnen:


§ 3
Ziel und Inhalt des Studiums

(1) Ziel des Studiums ist der Erwerb des akademischen Grades "Diplom-Ingenieurin" bzw. "Diplom-Ingenieur".
(2) Das Studium bereitet auf die Tätigkeit des Kunststofftechnik-Ingenieurs in forschungs- und anwendungsbezogenen Tätigkeitsfeldern vor und führt zur Berufsbefähigung. Ziel ist die Ausbildung zum kritischen und verantwortungsbewußten Ingenieur, der selbständig an der technischen und wissenschaftlichen Weiterentwicklung seines Faches mitwirken kann. In diesem Sinne wird auch der Gedanke der Interdisziplinarität und des Arbeitens in einer Gruppe als berufsqualifizierende Notwendigkeit gesehen. Durch das Studium sollen Fachkenntnisse und Fähigkeiten erworben werden, die ein problemorientiertes und wissenschaftliches Arbeiten gewährleisten.
(3) Der Studiengang soll die Absolventin bzw. den Absolventen befähigen, die aus dem Berufsfeld resultierenden Anforderungen zu erfüllen. Dementsprechend umfaßt die Ausbildung:


§ 4
Zulassungsvoraussetzungen

(1) Voraussetzung für das Studium der Kunststofftechnik ist die allgemeine Hochschulreife oder eine entsprechende fachgebundene Hochschulreife.
(2) Darüberhinaus wird empfohlen, eine mindestens achtwöchige berufspraktische Tätigkeit vor Aufnahme des Studiums nachzuweisen (§ 32 Abs. 6 NHG). Nähere Einzelheiten regeln die Praktikantenrichtlinien für den Studiengang Kunststofftechnik.
 

§ 5
Studienbeginn und Studiendauer

(1) Die Aufnahme des Studiums ist zum Winter- oder zum Sommersemester möglich, wird jedoch zum Wintersemester empfohlen.
(2) Die Regelstudienzeit beträgt einschließlich der Diplomarbeit 9 Semester.

§ 6
Gliederung des Studiums

(1) Innerhalb des Studiengangs Kunststofftechnik besteht die Möglichkeit, sich für die Studien-richtung Kunstoffverarbeitung oder Polymerwerkstoffe zu entscheiden.
(2) Das Studium gliedert sich in ein viersemestriges Grundstudium, ein fünfsemestriges Haupt-studium und eine in den Studiengang eingeordnete berufspraktische Tätigkeit (Pflichtpraktikum). Das Grundstudium wird mit der Diplomvorprüfung, das Hauptstudium mit der Diplomprüfung abgeschlossen.
(3) Im Grundstudium liegt der Ausbildungsschwerpunkt auf den mathematisch-naturwissen-schaftlichen Grundlagen, der Einführung in die studienspezifischen Teilgebiete und den hierfür notwendigen Arbeitsmethoden. Im Hauptstudium liegen die Schwerpunkte auf der Fachausbildung, auf selbständiger Arbeit, auf der vertieften Bearbeitung wissensschaftlicher Fragestellungen sowie auf der Auseinandersetzung mit praxisorientierten Problemen.
 

§ 7
Pflichtpraktikum

(1) Die berufspraktische Tätigkeit soll den Studenten einen Einblick in die berufliche Praxis sowie die sozialen Verhältnisse der Arbeitswelt vermitteln.
(2) Das Pflichtpraktikum wird durchgeführt als berufspraktische Tätigkeit im Umfang von insgesamt 26 Wochen nach den Praktikantenrichtlinien für den Studiengang Kunststofftechnik, davon 8 Wochen bevorzugt bereits vor Aufnahme des Studiums und insgesamt 13 Wochen bis zum Abschluß der Diplomvorprüfung. Es wird empfohlen, diesen Teil des Praktikums vollständig vor Studienbeginn abzuleisten. Im Hauptstudium sind weitere 13 Wochen bis zum Beginn der Diplom-arbeit abzuleisten.

§ 8
Art und Form der Lehrveranstaltungen

(1) Das Studium wird durch Lehrveranstaltungen der Pflicht- und Wahlpflichtfächer strukturiert.
(2) Die Lehrveranstaltungen finden in Form von Vorlesungen (V), Übungen (Ü), Praktika (P) und Seminaren (S) statt.
(3) Die Lehrveranstaltungen zu den Pflichtfächern und Wahlpflichtfächern werden regelmäßig (in der Regel jährlich) angeboten. Die angebotenen Lehrveranstaltungen werden insgesamt für jedes Semester im Vorlesungsverzeichnis aufgeführt und durch Aushang bekanntgemacht.
(4) In den Vorlesungen wird der Wissensstoff vorgestellt und in den dazugehörigen Übungen (in der Regel durch Bearbeiten von Aufgaben) vertieft. Es wird erwartet, daß die Studierenden den Inhalt der Vorlesungen nacharbeiten. Es besteht in der Regel keine Teilnahmeverpflichtung an Vorlesungen und Übungen, doch ist ein regelmäßiger Besuch zur Sicherung des Studienerfolges unbedingt anzuraten.
(5) In Praktika werden die Studierenden insbesondere mit Methoden der Arbeits- und Meßtechnik vertraut gemacht. Es besteht in der Regel die Pflicht zur Teilnahme und zur Anfertigung von Protokollen. Die Bescheinigung über die erfolgreiche Teilnahme wird durch Klausuren, mündliche Prüfungen und die Anfertigung von Protokollen erworben. Die Protokolle sollen sich auf das Wesentliche beschränken und einen Umfang von 20 Seiten DIN A4 (einschließlich aller Tabellen und Diagramme) nicht überschreiten.
(6) Im Seminar stellt die/der Studierende in der Regel das Ergebnis einer Auseinandersetzung mit einem Problem aus dem Fachgebiet in einem mündlichen Vortrag auf der Grundlage einer schrift-lichen Ausarbeitung dar. Dem Vortrag schließt sich eine Diskussion an. Es besteht Teilnahme-pflicht.

§ 9
Studien- und Diplomarbeit

(1) In der Studien- sowie in der Diplomarbeit sollen Probleme aus den beteiligten Fachgebieten mit wissenschaftlichen Methoden eigenständig unter Anleitung bearbeitet und schriftlich dargestellt werden. Die schriftliche Darstellung muß klar verständlich und vollständig sein. Diese Arbeiten stellen einen besonders wichtigen Teil der Ausbildung dar.
(2) Eine Studienarbeit umfaßt die eigenständige Bearbeitung einer experimentellen, planerischen oder theoretischen Aufgabe und deren schriftliche Darstellung. Die Bearbeitungsdauer beträgt in der Regel 3 Monate und in begründeten Fällen 6 Monate. Themen werden von den am Studiengang mitwirkenden Instituten der beteiligten Fachbereiche angeboten.
(3) In der Diplomarbeit ist ebenfalls ein experimentelles, planerisches oder theoretisches Thema eigenständig zu bearbeiten und schriftlich darzustellen, wobei der Zeitrahmen vom Prüfungsamt überwacht wird. Vor Beginn der Arbeit ist beim Prüfungsamt ein schriftlicher Antrag zu stellen. Dabei wählt die/der Studierende im allgemeinen vorher Thema und Betreuer aus dem Angebot der Institute der beteiligten Fachbereiche. Mit der schriftlichen Bekanntgabe des Themas beginnt die Bearbeitungszeit von drei Monaten. Verlängerungen sind nur im Ausnahmefall nach schriftlich begründetem Antrag an den Prüfungsausschuß möglich.
 

§ 10
Umfang des Studiums

(1) Ein ordnungsgemäßes Grundstudium schließt die Teilnahme an folgenden Lehrveran-staltungen ein:

Ingenieurmathematik
 
Ingenieurmathematik I 4V 2Ü
Ingenieurmathematik II 4V 2Ü
Ingenieurmathematik III 2V 2Ü
Physik
 
Einführung in die Physik I 3V 1Ü
Einführung in die Physik II 3V 1Ü
Einführung in das Praktikum A 1V
Praktikum A 3P
Chemie
 
Einführung in die allg. u. anorg. Chemie 3V
Einführung in die organische Chemie 2V
Einführung in die makromolekulare Chemie 2V 1Ü
Physikalische Chemie I 3V 1Ü
Physikalische Chemie der Polymere 2V
Technische Mechanik und Strömungslehre
 
Technische Mechanik I 2V 1Ü
Technische Mechanik II 3V 2Ü
Strömungsmechanik I 2V 1Ü
Rheologie 2V
Elektrotechnik
 
Grundlagen der Elektrotechnik I 2V 1Ü 1P
Grundlagen der Elektrotechnik II 2V 1Ü
Maschinenlehre
 
Maschinenlehre I 2V 1Ü
Maschinenlehre II
Maschinenzeichnen und Einführung in CAD
Bauteilprüfung 2V 1P
Fertigungstechnik
 
Fertigungstechnik 2V
Qualitätssicherung 2V 1Ü
Werkstoffkunde
 
Aufbau und Eigenschaften metallischer Werkstoffe I 2V
Praktikum zu Aufb. u. Eigensch. metall. Werkst. I 2P
Polymerwerkstoffe 2V
Datenverarbeitung
 
Einführung in EDV 1V
Einführung in das Programmieren 4V/Ü
(2) Ein ordnungsgemäßes Hauptstudium schließt die Teilnahme an folgenden Lehrveran-staltungen ein:

Gemeinsame Lehrveranstaltungen in beiden Studienrichtungen

Pflichtfächer
 
Aufbau und Eigenschaften der Polymerwerkstoffe I 2V 1Ü
Aufbau und Eigenschaften der Polymerwerkstoffe II 2V 1Ü
Polymerpraktikum 5P
Kunststoffverarbeitung I 2V 1Ü 1P
Kunststoffverarbeitung II 2V 1Ü 1P
Kunststoffverarbeitung III 2V 1Ü 1P
Strukturmechanik der Verbundwerkstoffe 2V 1Ü
Recycling von Kunststoffen 2V 1Ü
Makromolekulare Chemie I 2V 1Ü
Makromolekulare Chemie II 2V 1Ü
Industrieller Umweltschutz I 2V
Industrieller Umweltschutz II 2V
Allgemeine Betriebswirtschaftslehre 3V/Ü
Wahlpflichtfächer

Wahl von 2 bis 3 Fächern aus dem nachfolgenden Katalog mit insgesamt 9 Semesterwochen-stunden; je Fach mindestens 3 Semesterwochenstunden.

Ist eines der nachstehend aufgeführten Wahlpflichtfächer für den Studenten bereits als Pflichtfach vorgeschrieben, so kann es nur insoweit als Wahlpflichtfach gewählt werden, wie es über den Umfang des Pflichtfachs hinausgeht.
 
 

Ingenieurmathematik IV

2V 2Ü
oder 3V 1Ü
Datenverarbeitung für Ingenieure I und II 4V 2Ü
Softwareentwicklung I und II 4V 2Ü
Physikalische Chemie  3V 1Ü
Chemische Prozeßtechnik 2V 1Ü
Chemische Reaktionstechnik 2V 2Ü
Oberflächenanalytik 2V
Oberflächentechnik 2V
Halbleiterwerkstoffe 2V 2Ü
Grundlagen der bildsamen

Formgebungsverfahren I und II

4V
Werkstoffe und Schweißtechnik im

Chemie- und Energieanlagenbau

2V 1Ü
Meßtechnik I und II 4V 2Ü
Regelungstechnik I und II 4V 2Ü
Technische Thermodynamik 2V 1Ü
Wärmeübertragung 2V 1Ü
Wärmetechnik von Hochtemperaturprozessen 2V 1Ü
Kraft- und Arbeitsmaschinen 4V 2Ü
Einführung in das Recht 4V 2Ü
Betriebliches Rechnungswesen 2V/Ü
Technikbewertung 2V 1Ü
Zusätzliche Lehrveranstaltungen der Studienrichtung Kunststoffverarbeitung
 
Betriebsfestigkeit I 2V 1Ü
Betriebsfestigkeit III 2V 1Ü
CAD - Rechnergestütztes Konstruieren I 2V 1Ü
CAD - Rechnergestütztes Konstruieren II 2V 1Ü
Digitaltechnik und Maschinensteuerung 2V 1Ü
Prozeßautomatisierung 2V
Produktionstechnik 2V 1Ü
Simulation und Modellierung in der Kunststofftechnik 1V 2Ü
Fachseminar 3S
Zusätzliche Lehrveranstaltungen der Studienrichtung Polymerwerkstoffe
 
Werkstoffkunde der Metalle I 2V
Werkstoffkunde der Metalle II 2V
Leichtmetalle 1V
Grundlagen des Glases 3V
Grundlagen der Keramik 2V 1Ü
Experimentelle Methoden der Werkstoffkunde 1V 2Ü
Polymerisationstechnik 2V 1Ü
Simulation und Modellierung von Kunststoffeigenschaften 1V 2Ü
Prüfung von Polymerwerkstoffen 1V 2P
Fachseminar 3S
Die Studienpläne auf den Seiten 10 bis 12 sind Orientierungshilfen bei der Planung und Durchführung des Studiums.

§ 11
Zulassungsvoraussetzungen für Praktika
(1) Für Lehrveranstaltungen mit beschränkter Teilnehmerzahl erfolgt die Zulassung in der Reihen-folge der Anmeldung.
(2) Anlage 2b der Diplomprüfungsordnung legt Lehrveranstaltungen fest, deren erfolgreiche Absolvierung Vorleistung für die Anmeldung zur dazugehörigen Prüfungsleistung der Diplomvor-prüfung sind. Anlage 4b regelt entsprechend die Prüfungsvorleistungen im Rahmen der Diplomprüfung.

§ 12
Anrechnung von Studienleistungen

Die Anrechenbarkeit von Studienleistungen, die in anderen Studiengängen, an anderen Hochschulen der Bundesrepublik Deutschland und an Hochschulen des Auslandes erbracht worden sind, ist in § 6 der Diplomprüfungsordnung Kunststofftechnik geregelt.
 

2.3 Modellstudienpläne

Die folgenden Studienpläne sind Orientierungshilfen bei der Planung und Durchführung des Studiums. Sie beziehen sich auf einen Studienbeginn zum Wintersemester.
 

Studienplan, Grundstudium
 
Std.
1. Semester
WS
2. Semester
SS
3. Semester
WS
4. Semester
SS
1
Ingenieur-Mathematik I

4 V 2 Ü

Ingenieur-Mathematik II

4 V 2 Ü

Ingenieur-Mathematik III

2 V 2 Ü

Technische

Mechanik II

3 V 2 Ü

2
3
4
5
Physikalische

Chemie I

3 V 1 Ü

 

6
Rheologie

2 V

7
Einführung in

die Physik I

3 V 1 Ü

Einführung in

die Physik II

3 V 1 Ü

8
Maschinenlehre II

2 V 1 Ü

9
Einführung in die makromolekulare Chemie

2 V 1 Ü

10
11
Einf. Prakt. A, 1 V Einführung org. Chemie

2 V

Qualitätssicherung

2 V 1 Ü

12
Physikalisches

Praktikum A

3 P

Technische

Mechanik I

2 V 1 Ü

13
Einführung in das Programmieren

4 V / Ü

14
Phys.-Chem. d.

Polymere

2 V

15
Einführung in die allgem. u. anorg. Chemie

3 V

Maschinenlehre I

2 V 1 Ü

16
Polymerwerkstoffe

2 V

17
Grundlagen der Elektrotechnik II

2 V 1 Ü

18
Grundlagen der Elektrotechnik I

2 V 1 Ü 1 P

Fertigungstechnik

2 V

Aufb. u. Eigensch.

met. Werkstoffe I

2 P

19
20
Maschinenzeichn.,Einführung in CAD

2 Ü

Bauteilprüfung

2 V 1 P

Strömungsmechanik I

2 V 1 Ü

21
22
Einf. EDV, 1 V
23

 

Aufb. u. Eigensch. met. Werkstoffe I

2 V

24
22 SWS 21 SWS 24 SWS 22 SWS
Gesamtaufwand 89 SWS

 

Studienplan Hauptstudium, Studienrichtung Kunststoffverarbeitung
 
Std.
5. Semester
WS
6. Semester
SS
7. Semester
WS
8. Semester
SS
9. Semester
WS
1
Aufbau u. Eigenschaften

der Polymer-

werkstoffe I

2 V 1 Ü

Aufbau u. Eigenschaften

der Polymer-

werkstoffe II

2 V 1 Ü

Polymer-praktikum

5 P

Kunststoff-

verarbeitung III

2V 1Ü 1P

Diplomarbeit

 

2
3
4
Kunststoff-

verarbeitung I

2V 1Ü 1P

Kunststoff-

verarbeitung II

2V 1Ü 1P

5
Simulation u. Modellierung

in der Kunst-stofftechnik

1 V 2 Ü

6
Struktur-mechanik

der Verbund-werkstoffe

2 V 1 Ü

7
8
Makromoleku-lare Chemie I

2 V 1 Ü

Makromoleku-lare Chemie II

2 V 1 Ü

Fachseminar

3 S

9
Recycling von Kunststoffen

2 V 1 Ü

10
11
Industrieller Umweltschutz I

2 V

Industrieller Umweltschutz II

2 V

Wahlpflicht-

fach II

3 V/Ü

12
Prozeßauto-matisierung

2 V

13
Digitaltechn. u.

Maschinen-

steuerung

2 V 1 Ü

CAD - Rechner-

gestütztes

Konstruieren I

2 V 1 Ü

14
CAD - Rechner-

gestütztes

Konstruieren II

2 V 1 Ü

Studienarbeit

8 Ü/P

15
16
Betriebs-festigkeit I

2 V 1 Ü

Wahlpflicht-

fach I

6 V/Ü

17
Betriebs-

festigkeit III

2 V 1 Ü

18
19
Allgemeine

Betriebswirt-

schaftslehre

3 V/Ü

20
Produktions-technik

2 V 1 Ü

21
22
23
24
21 SWS 21 SWS 22 SWS 21 SWS
Gesamtaufwand 85 SWS

 

Studienplan Hauptstudium, Studienrichtung Polymerwerkstoffe
 
Std.
5. Semester
WS
6. Semester
SS
7. Semester
WS
8. Semester
SS
9. Semester
WS
1
Aufbau u. Eigenschaften

der Polymer-

werkstoffe I

2 V 1 Ü

Aufbau u. Eigenschaften

der Polymer-

werkstoffe II

2 V 1 Ü

Polymer-praktikum

5 P

Kunststoff-

verarbeitung III

2V 1Ü 1P

Diplomarbeit

 

2
3
4
Kunststoff-

verarbeitung I

2V 1Ü 1P

Kunststoff-

verarbeitung II

2V 1Ü 1P

5
Simulation

u. Modellierung

von Kunststoff-

eigenschaften

1 V 2 Ü

6
Struktur-

mechanik

der Verbund-

werkstoffe

2 V 1 Ü

7
8
Makromoleku-

lare Chemie I

2 V 1 Ü

Makromoleku-

lare Chemie II

2 V 1 Ü

Fachseminar

3 S

9
Recycling

von Kunst-

stoffen

2 V 1 Ü

10
11
Industrieller Umweltschutz I

2 V

Industrieller Umweltschutz II

2 V

Wahlpflicht-

fach II

3 V/Ü

12
Prüfung

von Poly-

merwerkstoffen

1 V 2 P 

13
Werkstoffk. I

(Metalle)

2 V

Werkstoffk. II

(Metalle)

2 V

14
Studienarbeit

8 Ü/P

15
Grundlagen des Glases

3 V

Leichtmet. 1 V Grundlagen

der Keramik

2 V 1 Ü

16
Wahlpflicht-

fach I

6 V/Ü

17
18
Experimentelle

Methoden der Werkstoffk.

1 V 2 Ü

Polymerisa-

tionstechnik

2 V 1 Ü

19
20
21
Allgemeine

Betriebswirt-

schaftslehre

3 V/Ü

22
23
24
23 SWS 21 SWS 20 SWS 21 SWS
Gesamtaufwand 85 SWS
 
 


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Letzte Änderung 08. Juli 1998  -  AmtsbergI. Neuse