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TU erhält 4,6 Millionen Euro für Brandschutzsanierung

Hannover. Das Land Niedersachsen investiert rund 4,6 Millionen Euro in Brandschutz- und Sanierungsarbeiten an der Technischen Universität Clausthal. Der Ausschuss für Haushalt und Finanzen des Landtags hat dem Bauvorhaben in seiner Sitzung am 24. April in Hannover zugestimmt.

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Ein Teil der Gelder fließt in die Innensanierung des Instituts für Tribologie und Energiewandlungsmaschinen. Foto: Ernst

„Wir bauen den Sanierungsstau an unseren Hochschulen weiter ab“, sagt Wissenschaftsminister Björn Thümler. „Dadurch erreichen wir einen deutlich besseren Brandschutz und schaffen so eine zeitgemäße Versorgungsinfrastruktur. Das ist ein wichtiger Schritt zur Verbesserung der Studien- und Lehrbedingungen an der TU Clausthal.“

In einem ersten Bauabschnitt wurden bereits vier Gebäude – unter anderem das Institut für Nichtmetallische Werkstoffe – für rund 2,6 Millionen Euro saniert. Mit dem heutigen Tag stimmte der Ausschuss für Haushalt und Finanzen des Landtags der Sanierung des zweiten Bauabschnitts für rund 4,6 Millionen Euro zu. Es handelt sich dabei um einen Komplex aus drei Gebäuden, in dem die Institute für Maschinelle Anlagentechnik und Betriebsfestigkeit sowie für Tribologie und Energieumwandlungsmaschinen untergebracht sind. „Sobald die erteilte Zustimmung schriftlich vorliegt, erfolgt der Bauauftrag gegenüber dem Staatlichen Baumanagement“, so Cyrus Samawatie, Leiter des TU-Dezernats Technische Verwaltung. In den rund 40 Jahre alten Gebäuden wird dann mehr Brandschutzsicherheit hergestellt. Mit der Sanierung der Trinkwasseranlagen, der Lüftungstechnik und der elektrischen Installationen werden die Gebäude zudem auf den Stand der Technik gebracht, der einem modernen Hochschulgebäude angemessen ist.

Darüber hinaus konnte die Planung für einen dritten Bauabschnitt auf den Weg gebracht werden. Darin geht es um die Gebäude mit den Instituten für Physikalische Chemie, Technische Chemie und Elektrochemie sowie um das Gebäude des Instituts für deutsches und internationales Berg- und Energierecht, in welchem beispielsweise auch das Simulationswissenschaftliche Zentrum untergebracht ist.

(zum Teil entnommen aus: Pressemitteilung des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur)

 

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